Mehr als nur ein Lieferant: Die Erfolgsgeschichte der Diakonie Erzgebirge und Köder Hygiene

Wenn soziale Einrichtungen täglich Großes leisten, braucht es Partner, die im Hintergrund zuverlässig unterstützen. Genau so eine Partnerschaft verbindet die Diakonie Erzgebirge mit der Köder GmbH – eine Zusammenarbeit, die zwar noch jung ist, aber bereits jetzt echten Mehrwert schafft.

Eine Kooperation, die auf Vertrauen baut

Claudia Müller, zuständig für den Fachbereich Kindertagesstätten, erinnert sich gut an die Anfänge dieser Partnerschaft mit Köder Hygiene:

„Zu Beginn gab es viele Abstimmungen und intensive Gespräche, um eine funktionierende Struktur zu schaffen. Doch schnell hat sich die Zusammenarbeit als reibungslos und effizient erwiesen. Köder ist ein verlässlicher Partner, der auf unsere Bedürfnisse eingeht und uns mit innovativen Lösungen unterstützt.“

Regelmäßige Meetings und ein direkter Austausch sorgen dafür, dass Herausforderungen nicht nur schnell erkannt, sondern auch frühzeitig gelöst werden können. Dieses enge Miteinander bildet das Fundament der Partnerschaft.

Funktionierende Lieferketten

Die Diakonie Erzgebirge stand, wie auch andere soziale Einrichtungen, vor der Herausforderung, zahlreiche Lieferanten koordinieren zu müssen.

Durch die Zusammenarbeit mit Köder konnten nun Prozesse verschlankt, Wege vereinheitlicht und Versorgungssicherheit gewährleistet werden. Das erleichtert nicht nur die Arbeit der Fachbereichsleitungen, sondern sorgt auch dafür, dass sämtliche Einrichtungen – ob Kitas, Wohnheime oder weitere Bereiche – immer zuverlässig und in hoher Qualität versorgt sind.

Gemeinsam weiterdenken

Obwohl die Kooperation noch am Anfang steht, werden mit Blick in die Zukunft weitere Ziele gesetzt. Die Diakonie plant, den Bezug ihrer Bedarfsartikel künftig komplett auf Köder umzustellen – auch in kleineren Einrichtungen.

Hendryk Beygang, zuständiger Ansprechpartner bei Köder, bringt die Dynamik der Zusammenarbeit auf den Punkt:

„Ich denke, dass man in so einer Kooperation nie am Ende ankommt. Es wird immer neue Herausforderungen geben – sei es durch Vorgaben aus dem Gesundheitsministerium oder Produktanpassungen aufgrund gesetzlicher Vorschriften. Deswegen ist das eine Partnerschaft auf Lebenszeit“

Für André Gerlach, Fachbereichsleiter der Behindertenhilfe, lässt sich die Zusammenarbeit auch in einem Satz zusammenfassen:

#MehrAlsNurEinLieferant

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