Eine Szene auf dem Außengelände einer Laderampe. Links steht ein weißer Lkw der Firma „Köder“, rechts ein weißer Lkw des „Klinikum Chemnitz“. Zwischen den Fahrzeugen arbeiten Menschen Hand in Hand: Ein Mann im Führerhaus des Köder-Lkw reicht einen Karton der Marke „Tapira“ nach draußen, der von zwei lächelnden Frauen – darunter Fachberaterin Isabel Köder – entgegengenommen und symbolisch an das Klinikum Chemnitz übergeben wird. Rechts steht ein Mitarbeiter des Klinikums an seinem Fahrzeug und blickt lächelnd zu der Gruppe. Die Atmosphäre ist dynamisch, partnerschaftlich und professionell.

Verlässlichkeit, die zählt – unsere Partnerschaft mit dem Klinikum Chemnitz

Was passiert, wenn ein Krankenhaus mit einem hohen Versorgungsbedarf auf einen verlässlichen Partner zählen kann?

Dann entsteht eine Partnerschaft wie die zwischen dem Klinikum Chemnitz – einem der größten kommunalen Krankenhäuser Ostdeutschlands mit über 7.000 Mitarbeitenden und 1.775 Betten – und uns.

Seit vielen Jahren arbeiten wir eng mit dem Klinikum zusammen und sorgen dafür, dass Hygieneartikel, Reinigungsmittel und Verbrauchsgüter zuverlässig dort ankommen, wo sie gebraucht werden.

Das Klinikum Chemnitz, eines der drei Krankenhäuser der Maximalversorgung in Sachsen, arbeitet bereits seit vielen Jahren erfolgreich mit der Firma Köder zusammen. Die enge Partnerschaft mit Köder zeigt sich insbesondere in der zuverlässigen Versorgung mit essenziellen Verbrauchsgütern und Hygienematerialien.

Stefanie Palmer, die seit sechs Jahren im Einkauf tätig ist, berichtet:
„Mein Portfolio umfasst Reinigungs- und Desinfektionsmittel, Abfallentsorgung, Handtuchpapier und Hygieneartikel. Diese beziehen wir vorrangig über die Firma Köder. “


Neben der gewonnenen Flexibilität, die sich durch den Umzug des Zentrallagers von Hartmannsdorf nach Chemnitz ergeben hat, schätzt Stefanie besonders die schnellen Reaktionszeiten und Lieferungen, den sehr gute Kundenservice sowie die freundliche und offene Kommunikation.

„Wir sprechen über alles – sei es ein Produktproblem, eine Preisfrage oder eine individuelle Lösung. Es gibt für jede Herausforderung einen lösungsorientierten Kompromiss. Die kurzen Wege sind ein enormer Pluspunkt, denn bei unerwarteten Verbrauchsanstiegen oder Problemen lässt sich das kurzfristig organisieren – selbst vor dem Wochenende. Wir wissen genau, wie die Firma liefert und diese Zuverlässigkeit ist essenziell. Was nützt der günstigste Artikel, wenn er nicht rechtzeitig ankommt? In den letzten Jahren haben wir festgestellt, dass neben dem Preis auch Qualität und Versorgungssicherheit entscheidend sind. Das sind Kriterien, bei denen Köder immer überzeugt.“

Stefanie Palmer, Mitarbeiterin Einkauf

Flexibilität und Qualität – das Fundament der Zusammenarbeit
Bei ihrem Eintritt ins Klinikum arbeitete sie zunächst mit Detlef Tändler zusammen, bis Isabel Köder vor fünf Jahren in die Fußstapfen ihres Großvaters trat und die Betreuung des Chemnitzer Klinikums von ihm übernahm. „Das hat menschlich gut gepasst und die Produkte haben schon vorher überzeugt. Es gab keinen Anlass, etwas zu ändern“, betont Stefanie Palmer.

Die Zusammenarbeit der beiden Firmen geht zurück bis ins Jahr 1992 und wuchs über die Jahre hinweg nicht nur in der Menge der gelieferten Artikel, sondern auch in der Qualität der Geschäftsbeziehung.

Nachdem Köder im Jahr 1996 als Einzelbetrieb in die GVS Service GmbH eintrat und damit als Händler in der Einkaufsgemeinschaft Sana gelistet wurde, konnte das Klinikum noch effizienter beliefert werden. Detlef Tändler war von Anfang an dabei und über 30 Jahre lang im Unternehmen, bevor er 2020 in den wohlverdienten Ruhestand ging. „Er war Verkaufsleiter und für die Kliniken zuständig. Die Verantwortung für die Krankenhäuser habe ich mit seinem Renteneintritt übernommen – und so auch das Klinikum Chemnitz“, berichtet
Enkelin Isabel schmunzelnd.

„Er steht mir bis heute mit Rat und Tat zur Seite und kann sich an jedes noch so kleine Detail seiner ehemaligen Kunden erinnern.
Außerdem kommt er uns regelmäßig mit dem Fahrrad in Jahnsdorf besuchen, welches er zu seinem Renteneintritt von der Firma geschenkt bekommen hat.“

„Man durfte ja nicht in die Krankenhäuser. Bei den nachgeholten Jahresgesprächen ist er noch einmal mitgefahren und hat sich von all seinen Kunden verabschiedet. Als ich mich dann als seine Enkelin vorgestellt habe, hatte ich schon überall einen Stein im Brett.“

Stefanie Palmer, Mitarbeiterin Einkauf

Die Pandemie entpuppte sich in jeder Hinsicht als Ausnahmesituation, doch Isabel Köder und Stefanie Palmer fanden schnell in eine gute Zusammenarbeit.

„Es gab immer Möglichkeiten, über Köder Ware zu bekommen – das war nicht selbstverständlich. Gerade in Krisenzeiten zeigt sich, wie gut sich ein Unternehmen organisiert, um uns als Krankenhaus optimal zu versorgen.“

Stefanie Palmer, Mitarbeiterin Einkauf

Blick in das Innere einer modernen Lagerhalle bei der Logistik-Abwicklung. Im Vordergrund sind Paletten mit Hygiene- und Verbrauchsgütern (wie Toilettenpapier der Marke „Tapira“) zu sehen. Fachberaterin Isabel Köder steht links mit Lieferunterlagen in der Hand und bespricht sich lächelnd mit einer Kollegin und einem Mitarbeiter, der im Hintergrund eine Palette mit einem Hubwagen bewegt. Die Szene verdeutlicht den direkten Austausch, die reibungslosen Prozesse und die enge Abstimmung direkt vor Ort im Lager.
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